Bistrio.de
Mehr Bestellungen. Weniger Aufwand.

Bestellsystem für die Gastronomie, ohne Provision.

Ihre eigene Bestellseite für Restaurant, Pizzeria, Imbiss oder Lieferdienst. Feste 49 Euro im Monat statt einem Prozentsatz von jeder Bestellung.

Keine ProvisionenMehr Gewinn für Sie
ZeitsparendAutomatisierte Abläufe
Mehr BestellungenDurch bessere Prozesse

Eigenes Design

Individuell auf Ihr Restaurant abgestimmt, für Ihre Marke, Ihre Kunden.

Einfache Bedienung

Intuitive Oberfläche für Sie und Ihre Kunden, bestellen war nie so einfach.

Volle Kontrolle

Bestellungen, Kunden und Auslieferungen, alles in einem System.

Wachstum

Mehr Reichweite, treue Kunden und höhere Umsätze durch smarte Funktionen.

Grundlagen

Was ist ein Bestellsystem für die Gastronomie?

Ein Bestellsystem für die Gastronomie ist eine Bestellseite unter der eigenen Adresse des Betriebs. Gäste stellen dort ihre Bestellung zusammen, zahlen online oder bei Lieferung, und der Auftrag läuft direkt in die Küche. Der Unterschied zum Lieferportal liegt im Geschäftsmodell: Statt eines Prozentsatzes von jeder Bestellung zahlen Sie einen festen Monatsbetrag.

Die Kundendaten bleiben dabei im Betrieb. Adresse, Telefonnummer und Bestellverlauf liegen in Ihrer Verwaltung, nicht bei einem Portal. Sie sehen, welches Gericht sich wie oft verkauft, können Stammgäste anschreiben und Gutscheine gezielt einsetzen. Über ein Portal gehört diese Information dem Portal.

Reichweite bringt ein eigenes System allerdings nicht mit. Ein Lieferportal hat Millionen Nutzer in der App, Ihre eigene Seite hat am ersten Tag niemanden. Deshalb funktioniert der Wechsel selten als harter Schnitt. In der Praxis läuft er über QR-Codes auf der Verpackung, einen Hinweis auf dem Bon, den Link im Google-Profil und das Gespräch am Tresen.

Wir bauen diese Seite, richten die Speisekarte ein und bleiben ansprechbar, wenn etwas klemmt. Was danach an der Karte geändert wird, machen Sie selbst oder wir, ganz wie es Ihnen lieber ist. Mehr dazu auf der Seite Lieferwebseite und im Gastro-Glossar.

Ablauf

So läuft eine Bestellung.

1

Gast findet Ihre Seite

Über Google, den QR-Code auf der Verpackung oder den Link im Google-Profil. Die Bestellseite läuft unter Ihrer eigenen Adresse, nicht unter der eines Portals.

2

Bestellung zusammenstellen

Gerichte, Größen, Extras und Anmerkungen wählt der Gast im Warenkorb. Das System prüft die Lieferadresse gegen Ihr Liefergebiet und rechnet den Mindestbestellwert mit.

3

Bezahlen

Per PayPal sofort oder bar bei Lieferung und Abholung. Onlinezahlungen gehen direkt auf Ihr Konto, ohne Zwischenstelle, die erst später abrechnet.

4

Bestellung läuft ein

Ein Signalton meldet den Eingang, die Bestellung erscheint auf dem Bildschirm und lässt sich als Bon drucken. Der Gast bekommt seine Bestätigung per E-Mail.

Was es kostet

Provision oder Flatrate, der Unterschied.

Lieferportale rechnen prozentual ab. Je besser Ihr Monat läuft, desto mehr zahlen Sie. Eine eigene Bestellseite kostet dagegen jeden Monat gleich viel, egal wie viele Bestellungen darüber laufen.

Vergleich zwischen Lieferportal und eigener Bestellseite
PunktLieferportalEigene Bestellseite
Kosten je Bestellung13 bis 30 % Provision, je nach Paket0 %
Feste Kostenkeine49 € im Monat
Kundendatenliegen beim Portalliegen in Ihrem System
Reichweitebringt das Portal mitbauen Sie selbst auf
AuftrittVorlage des PortalsIhr Design, Ihre Domain
Bei mehr Umsatzzahlen Sie mehrbleibt der Preis gleich

Ein Rechenbeispiel

Ein Betrieb macht 8.000 Euro Bestellwert im Monat über ein Portal. Bei 13 Prozent Provision sind das 1.040 Euro, bei 30 Prozent sind es 2.400 Euro. Über die eigene Bestellseite kostet derselbe Umsatz 49 Euro im Monat.

Die Prozentsätze sind Angaben des Gastronomieverbands DEHOGA zu Lieferportalen, je nachdem ob der Betrieb selbst ausliefert oder das Portal. Die Portale veröffentlichen keine Preislisten, die Konditionen werden einzeln vereinbart. Prüfen Sie deshalb, was in Ihrem Vertrag steht.

Wie sich Portalgebühren senken lassen
Pakete

Preise auf einen Blick.

Bestellsystem Flatrate

49 € / Monat

299 € Einrichtung einmalig

Die eigene Bestellseite mit Speisekarte, Extras, Liefergebieten und Zahlung.

Website Einmalzahlung

9,99 € / Monat

ab 199 € einmalig

Die digitale Visitenkarte für Betriebe, die noch nicht online bestellen lassen.

Helden-Komplettpaket

54,99 € / Monat

ab 399 € Einrichtung

Website, Bestellsystem und Tischreservierung zusammen aus einer Hand.

Alle Beträge netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Auf Bestellungen fällt in keinem Paket eine prozentuale Provision an. Alle Leistungen im Detail

Wir sind Ihre Partner

Technologie, die Gastronomen wirklich weiterbringt.

Als spezialisierte Agentur entwickeln wir seit Jahren Bestellsysteme für Restaurants, Lieferdienste und Cafés. Unser Fokus: Lösungen, die im Alltag funktionieren und echten Mehrwert schaffen.

  • Erfahrung aus über 100 Gastronomie-Projekten
  • Persönlicher Support & kurze Reaktionszeiten
  • Faire Preise & transparente Konditionen
  • Made & hosted in Germany 🇩🇪

„Seit wir unser eigenes Bestellsystem nutzen, sparen wir Zeit, zahlen keine Provisionen und unsere Kunden lieben die einfache Bestellung."

Mario R.

Ristorante Delizioso

+35 %mehr Bestellungen
-30 %weniger Aufwand
0 €Provisionen
Für welche Betriebe

Vom Imbiss bis zum Ristorante.

Pizzeria

Größen, Beläge und halb-halb-Pizzen bildet die Karte ab, ohne dass der Gast anruft.

Pizzeria: Details

Döner-Imbiss

Kurze Wege, viele Abholer: Vorbestellung mit Abholzeit entzerrt die Mittagsspitze.

Döner-Imbiss: Details

Burger-Restaurant

Beilagen, Saucen und Menü-Aufpreise laufen als Extras mit, jede Zeile eindeutig.

Burger-Restaurant: Details

Sushi-Restaurant

Platten und Einzelstücke nebeneinander, mit Bildern, die der Gast vor der Wahl sieht.

Sushi-Restaurant: Details

Asia-Restaurant

Umfangreiche Karten bleiben durch Kategorien und Suche bedienbar, auch auf dem Handy.

Asia-Restaurant: Details

Lieferdienst

Liefergebiete per Adressabgleich, gestaffelte Mindestbestellwerte, Abholrabatt.

Lieferdienst: Details
Häufige Fragen aus der Gastronomie

Kasse, Zeiterfassung, Lohn: was Gastronomen wissen wollen.

Die folgenden Antworten geben den Stand vom August 2026 wieder und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Fragen zu unserem Angebot beantwortet die FAQ-Seite.

Welche Software für Gastronomie?

Gastronomiebetriebe setzen meist fünf Arten von Software ein: Kasse, Bestellsystem, Dienstplanung mit Zeiterfassung, Reservierung und Warenwirtschaft. Bei Kassen sind orderbird, Lightspeed, ready2order und SIDES verbreitet, bei der Dienstplanung gastromatic, E2N und Papershift, bei der Reservierung OpenTable, resmio und aleno. Welche Kombination passt, hängt vom Betrieb ab. Ein Imbiss mit drei Leuten braucht keine Schichtplanung, ein Restaurant mit zwanzig Beschäftigten schon.

Überblick Gastro-Software

Gibt es ein kostenloses Bestellsystem für die Gastronomie?

Kostenlose Bestellsysteme gibt es, meist als Basisstufe eines größeren Produkts oder als Open-Source-Projekt. Der Preis steht dann an anderer Stelle: keine feste Ansprechperson, wenn am Freitagabend um halb acht keine Bestellung mehr durchläuft, Updates nur so lange, wie jemand das Projekt pflegt, und häufig eine Gebühr je Zahlungsvorgang. Rechnen Sie Ihre eigene Zeit für Einrichtung und Wartung mit. Unser Bestellsystem kostet 49 Euro im Monat, hat eine feste Ansprechperson und nimmt keine Provision auf Ihre Bestellungen.

Preise ansehen

Welche Zeiterfassungssysteme gibt es für die Gastronomie?

Verbreitet sind gastromatic, Papershift, clockin, Shiftbase und TimeTac. Die meisten koppeln Zeiterfassung an die Dienstplanung, weil in der Gastronomie beides zusammengehört: geplante Schicht, tatsächlich gestempelte Zeit, daraus der Lohnlauf. Achten Sie beim Vergleich auf Zuschläge für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit, auf den Export an die Lohnbuchhaltung und auf die Prüfung von Höchstarbeitszeit und Ruhezeiten. Erfassen dürfen Sie auch auf Papier.

Ist elektronische Zeiterfassung in der Gastronomie Pflicht?

Elektronisch ist keine Pflicht. Aufzeichnen müssen Sie trotzdem. Nach Paragraf 17 Mindestlohngesetz gehört das Gastgewerbe zu den Branchen, in denen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit festzuhalten sind, spätestens sieben Kalendertage danach und mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Das Bundesarbeitsgericht hat am 13. September 2022 entschieden, dass Arbeitgeber ein System zur Erfassung der gesamten Arbeitszeit brauchen. Beide Vorgaben lassen die Form offen, Papier genügt. Ein Referentenentwurf des Arbeitsministeriums vom 18. Juni 2026 sieht eine elektronische Pflicht vor, beschlossen ist er nicht.

Gibt es eine kostenlose Dienstplan-App für die Gastronomie?

Ja, mit Grenzen. Shiftbase bietet einen Gratis-Tarif für bis zu zehn Mitarbeitende, Aplano beginnt bei etwa 50 Cent je Person und Monat. In kostenlosen Stufen fehlt meist genau das, was die Gastronomie braucht: Zuschläge für Nacht, Sonntag und Feiertag, die Prüfung von Ruhezeiten und der Export an die Lohnbuchhaltung. Prüfen Sie die Tarifgrenzen beim Anbieter selbst, Vergleichsportale geben sie oft veraltet wieder.

Gibt es eine kostenlose Kellner-App?

Kostenlose Kassen- und Kellner-Apps gibt es, etwa Loyverse, BISpicy POS oder Kassandro. Der Haken liegt nicht in der App, sondern im Gesetz: Jedes elektronische Aufzeichnungssystem braucht seit Januar 2020 eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, und die kostet immer Geld, ob als Modul zum Anstecken oder als Cloud-Abo. Klären Sie vor dem Einsatz beim Anbieter, ob und wie eine TSE angebunden ist. Die Verantwortung für eine ordnungsgemäße Kasse bleibt bei Ihrem Betrieb.

Welches Kassensystem ist für die Gastronomie am besten geeignet?

Ein pauschal bestes System gibt es nicht, dafür unterscheiden sich Betriebe zu stark. Verbreitet sind orderbird, Lightspeed, ready2order, SIDES und gastronovi. Beim Vergleich lohnen vier Fragen: Ist eine TSE angebunden? Gibt es den Export im Format DSFinV-K für die Prüfung? Sind Tischplan und Rechnungssplitting brauchbar gelöst? Und was passiert, wenn das Internet ausfällt? Vorsicht bei Werbeaussagen wie vom Finanzamt zugelassen. Zertifiziert wird ausschließlich die TSE, nie die Kassensoftware.

Gibt es ein Kassensystem für die Gastronomie ohne monatliche Kosten?

Ja, Kassensoftware ohne Monatsgebühr gibt es, etwa SuperKasse oder OrderSprinter, dazu Gratis-Basisstufen größerer Anbieter. Ganz kostenlos wird es trotzdem nicht. Die technische Sicherheitseinrichtung ist Pflicht und kostet entweder einmalig als Hardwaremodul mit befristetem Zertifikat oder laufend als Cloud-Variante. Dazu kommen häufig Gebühren je Kartenzahlung. Rechnen Sie ein Angebot über drei Jahre durch, dann wird sichtbar, was es wirklich kostet.

Welche kostenlose Kassensoftware gibt es?

Regelmäßig genannt werden OrderSprinter als Freeware für die Gastronomie, SuperKasse ohne Monatsgebühr und BISpicy POS als kostenlose Android-App. Dazu kommen Gratis-Basisstufen von orderbird oder Tillhub. Was Anbieter als GoBD-konform oder finanzamtssicher bewerben, ist eine Herstellerangabe. Eine amtliche Zertifizierung von Kassensoftware gibt es in Deutschland nicht, geprüft und zertifiziert wird allein die TSE. Die Verantwortung für eine ordnungsgemäße Kassenführung bleibt beim Betrieb.

Was passiert, wenn ich keine TSE-Kasse habe?

Wer eine elektronische Kasse ohne zertifizierte Sicherheitseinrichtung betreibt, begeht eine Ordnungswidrigkeit nach Paragraf 379 Abgabenordnung. Der Bußgeldrahmen reicht bis 25.000 Euro, unabhängig davon, ob Steuern verkürzt wurden. Schwerer wiegt meist die Folge für die Buchführung: Eine formell mangelhafte Kassenführung verliert ihre Beweiskraft, und das Finanzamt darf hinzuschätzen. Eine Kassennachschau ist ohne Ankündigung möglich. Wer gar keine elektronische Kasse einsetzt, braucht auch keine TSE.

Muss ich TSE-Kassen beim Finanzamt melden?

Ja, sobald Sie ein elektronisches Kassensystem einsetzen. Die Meldung läuft seit Januar 2025 elektronisch über Mein ELSTER, je Betriebsstätte gesammelt für alle dort eingesetzten Geräte, mit Art, Anzahl und Seriennummern. Systeme, die vor dem 1. Juli 2025 angeschafft wurden, waren bis zum 31. Juli 2025 zu melden. Seither gilt eine Frist von einem Monat nach Anschaffung oder Außerbetriebnahme. Grundlage ist Paragraf 146a Absatz 4 Abgabenordnung.

Kommt die Kassenpflicht in der Gastronomie ab 2026?

Nein. Im August 2026 gibt es keine gesetzliche Kassenpflicht. Das Bundesfinanzministerium hat am 7. August 2026 einen Referentenentwurf vorgelegt, der eine Pflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Umsatz ab dem 1. Januar 2028 vorsieht. Im Gegenzug soll die Bonpflicht auf Papier entfallen. Ein Referentenentwurf ist ein Arbeitsstand: Kabinett, Bundestag und Bundesrat haben nicht entschieden, Schwelle und Termin können sich noch ändern.

Ist die offene Ladenkasse 2026 noch erlaubt?

Ja. In Deutschland besteht keine Pflicht, eine elektronische Kasse anzuschaffen, und wer keine nutzt, braucht auch keine TSE. Sie führen dann eine offene Ladenkasse nach Paragraf 146 Abgabenordnung. Dafür gilt: alle Einnahmen und Ausgaben täglich festhalten, die Tageslosung über einen Kassenbericht ermitteln und jederzeit kassensturzfähig sein, gezählter und rechnerischer Bestand müssen also zusammenpassen. Eine Belegausgabepflicht besteht bei der offenen Ladenkasse nicht.

Sind offene Ladenkassen noch erlaubt?

Erlaubt ja, aber sie muss einer Prüfung standhalten. In der Gastronomie fällt die Ausnahme von der Einzelaufzeichnung enger aus als im Ladenverkauf, weil der Gast am Tisch bekannt ist und eine Einzelaufzeichnung damit zumutbar sein kann. Führen Sie tägliche Kassenberichte lückenlos, halten Sie Entnahmen und Einlagen fest und bewahren Sie alles zehn Jahre auf. Wer viel bar kassiert, fährt mit einer elektronischen Kasse samt TSE in der Praxis ruhiger.

Was ist ein guter Stundenlohn in der Gastronomie?

Die Untergrenze ist der gesetzliche Mindestlohn: 13,90 Euro brutto seit Januar 2026, ab Januar 2027 steigt er auf 14,60 Euro. Er gilt auch für Aushilfen und Minijobs. Die Tariflöhne der DEHOGA liegen regional darüber, in Nordrhein-Westfalen beginnt die unterste Gruppe rund 50 Cent über dem Mindestlohn. Fachkräfte in der Küche liegen deutlich höher. Wer Personal halten will, zahlt in der Praxis über Mindestlohn, weil Lohn und planbare Dienstpläne zusammen über die Bewerbung entscheiden.

Wie kalkuliere ich Preise in der Gastronomie?

Üblich ist die Aufschlagskalkulation: Wareneinsatz je Gericht ermitteln, dann mit einem Faktor multiplizieren, der Personal, Miete, Energie und Gewinn deckt. Als Faustzahl gilt in der Branche ein Wareneinsatz von 25 bis 35 Prozent vom Nettoverkaufspreis, bei Getränken liegt er niedriger. Schwund, Rabatte und Lieferkosten gehören in die Rechnung. Prüfen Sie neu, sobald ein Einkaufspreis um mehr als zehn Prozent steigt, sonst wandert die Erhöhung still in Ihre Marge.

Welche Lieferdienst-App ist die beste?

Das kommt darauf an, wofür. Für Reichweite ist Lieferando in Deutschland der größte Anbieter, dahinter folgen Wolt und in einigen Städten Uber Eats. Für die Marge ist die beste Lösung die, die keine Provision je Bestellung nimmt, also eine eigene Bestellseite. Viele Betriebe fahren deshalb zweigleisig: Das Portal bringt neue Gäste, die eigene Seite hält die Stammkunden. Ein QR-Code auf der Verpackung verschiebt Bestellungen Schritt für Schritt dorthin, wo mehr hängen bleibt.

Lieferando-Alternative im Vergleich

Welche App kann ich verwenden, um Essen zu liefern?

Liefern Sie selbst aus, brauchen Sie keine fremde App. Eine eigene Bestellseite nimmt die Bestellung an, prüft die Lieferadresse gegen Ihr Liefergebiet, rechnet den Mindestbestellwert und zeigt Ihrem Fahrer die Bestellung auf dem Handy. Wollen Sie die Auslieferung abgeben, übernehmen das Lieferando, Wolt oder Uber Eats gegen eine höhere Provision. Der Unterschied liegt weniger in der App als in der Frage, wem am Ende der Kunde gehört.

Eigenen Lieferservice aufbauen

Welche Apps gibt es für die Gastronomie?

Für den Betrieb: Kassen-Apps wie orderbird oder ready2order, Dienstplan-Apps wie gastromatic oder Shiftbase, Reservierungs-Apps wie resmio oder OpenTable und Bestell-Apps für Lieferung und Abholung. Für Gäste: Google Maps, TripAdvisor, TheFork und OpenTable zum Finden und Reservieren. Die wenigsten Betriebe brauchen alles davon. Sinnvoll ist, mit Kasse und Bestellannahme anzufangen, weil dort Geld und Zeit verloren gehen.

Unser Bestellsystem im Detail

Welche App kann ich verwenden, um gute Restaurants zu finden?

Google Maps ist für die meisten Gäste der Einstieg, weil Suche, Karte, Öffnungszeiten und Bewertungen dort zusammenliegen. TripAdvisor spielt bei ortsfremden Gästen und im Urlaub eine größere Rolle. TheFork und OpenTable verbinden die Suche direkt mit einer Reservierung. Für Gastronomen folgt daraus vor allem eines: Das Google-Unternehmensprofil ist die wichtigste Visitenkarte, und ein Link zur eigenen Bestellseite gehört hinein.

Bereit für Ihr eigenes Bestellsystem?

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