Echtzeit-Speisekarte
Preise, Gerichte und Kategorien ändern Sie selbst, sichtbar in Sekunden, ohne Wartezeit und ohne Ticket an ein Portal.
Das Bistrio-Bestellsystem
Alles, was die großen Portale können, gehört ab jetzt Ihnen: Online-Bestellungen, Reservierungen, Gutscheine und Bezahlung - auf Ihrer Website, unter Ihrer Marke, mit Ihren Kundendaten.

Grundlagen
Ein eigenes Bestellsystem ist eine Bestellseite unter Ihrer Domain, die Bestellungen direkt in Ihren Betrieb leitet. Technisch tut es dasselbe wie ein Lieferportal: Karte zeigen, Warenkorb führen, Zahlung abwickeln, Bestellung zustellen. Der Unterschied liegt darin, wem der Vorgang gehört.
Sie bekommen eine eigene Adresse, ein Design in Ihren Farben und eine Verwaltung, in der Sie Karte, Preise und Zeiten selbst pflegen. Die Ersteinrichtung übernehmen wir samt Speisekarte. Niemand in Ihrem Betrieb muss Hunderte Positionen abtippen.
Der Betrieb kostet 49 Euro im Monat netto, dazu einmalig 299 Euro für die Einrichtung. Auf Bestellungen fällt keine Provision an, gleich wie viel über die Seite läuft. Ein Monat mit 3.000 Euro Bestellwert kostet genauso viel wie einer mit 12.000 Euro.
Funktionen
Preise, Gerichte und Kategorien ändern Sie selbst, sichtbar in Sekunden, ohne Wartezeit und ohne Ticket an ein Portal.
Extra Käse, Sauce dazu, Größe wählen: Ihre Gäste stellen sich jedes Gericht zusammen, wie sie es lieben, mit korrekten Aufpreisen.
Gäste reservieren direkt online. Sie sehen alle Buchungen im Kalender und behalten die Kontrolle über Ihre Plätze.
Rabattcodes, Aktionsangebote und Treue-Anreize, Werkzeuge, mit denen Sie Stammkunden aufbauen statt Portal-Kunden zu mieten.
PayPal oder Barzahlung bei Abholung und Lieferung, Ihre Gäste zahlen so unkompliziert wie beim großen Portal, nur eben bei Ihnen.
Sie legen fest, wohin Sie liefern und ab welchem Bestellwert, das System prüft Adressen automatisch beim Checkout.
Neue Bestellungen erscheinen sofort in Ihrer Übersicht, auf Wunsch mit Signalton und übersichtlicher Druckansicht für die Küche.
Kein Einheits-Look: Logo, Farben und Bilder Ihres Betriebs. Gäste bestellen bei IHNEN, und merken sich Ihren Namen.
Bestellwege
Der Gast gibt seine Adresse ein, das System prüft sie gegen Ihr Liefergebiet und zeigt Liefergebühr und Mindestbestellwert für genau diese Zone. Liegt die Adresse außerhalb, sagt die Seite das sofort statt erst nach dem Bezahlen.
Abholer wählen eine Uhrzeit aus Ihren Öffnungszeiten. Wer möchte, hinterlegt einen Abholrabatt, weil bei diesen Bestellungen keine Fahrt anfällt. Die Mittagsspitze entzerrt sich, wenn Vorbestellungen schon im System stehen.
Gäste im Lokal scannen den QR-Code am Tisch und bestellen von dort. Der Auftrag läuft mit der Tischnummer in dieselbe Übersicht wie Lieferung und Abholung. Ihr Service läuft weniger, die Küche bekommt lesbare Bestellungen statt handschriftlicher Zettel.
Ihre Verwaltung
Alles unten pflegen Sie ohne uns, in einer Verwaltung, die für den Betrieb gebaut ist und nicht für Techniker. Wer keine Lust darauf hat, schickt uns eine Nachricht und wir machen es. Beides kostet nichts extra.
So läuft's ab

Wir schauen uns Ihren Betrieb, Ihre Karte und Ihre Ziele an. Kostenlos und ehrlich.

Wir übernehmen Ihre Speisekarte, richten Zahlarten, Liefergebiete und Reservierung ein.

Sie bestellen selbst Probe, wir feilen an Details, bis alles sitzt.

Ihr System geht live. QR-Codes und Flyer bringen Ihre Gäste auf die neue Adresse.
Die einmaligen 299 Euro decken die vollständige Ersteinrichtung ab. Wir legen Ihre Speisekarte an, mit Kategorien, Größen, Extras und Aufpreisen, und übernehmen dafür Ihre bestehende Karte als PDF, Foto oder Link. Sie müssen nichts abtippen.
Dazu kommen das Design in Ihren Farben mit Ihrem Logo, die Einrichtung von Liefergebieten und Mindestbestellwerten, die Anbindung von PayPal und die Verknüpfung mit Ihrer Domain. Fehlt Ihnen eine Domain, besorgen wir sie auf Ihren Namen.
Vor dem Livegang bestellen Sie selbst zur Probe, einmal als Lieferung und einmal als Abholung. Was dabei auffällt, ändern wir, bevor der erste Gast bestellt. Spätere Änderungen an Karte oder Preisen kosten nichts, egal ob Sie sie selbst machen oder uns fragen.
Gäste wählen Datum, Uhrzeit und Personenzahl auf Ihrer Seite. Das System kennt Ihre Öffnungszeiten und die Zahl Ihrer Plätze und bietet nur an, was tatsächlich frei ist. Ist ein Abend voll, schlägt es von sich aus Alternativen vor, statt den Gast wegzuschicken.
Sie sehen alle Buchungen in einem Kalender und tragen Reservierungen, die telefonisch hereinkommen, dort selbst ein. Beides läuft im selben Bestand, damit kein Tisch doppelt vergeben wird.
Für Betriebe ohne Lieferung ist das oft der eigentliche Anlass für eine eigene Seite. Eine Reservierung, die um halb elf abends hereinkommt, hätte am Telefon niemand angenommen.
Das System läuft auf Servern in Deutschland. Bestell- und Reservierungsdaten liegen dort und nicht bei einem Portal, das sie für eigene Zwecke auswertet. Als Betreiber der Seite sind Sie datenschutzrechtlich verantwortlich; einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO bekommen Sie von uns.
Wartung und Aktualisierungen laufen bei uns mit, ohne dass Sie etwas tun oder zahlen. Wenn eine Zahlart ihre Schnittstelle ändert, ist das unser Problem, nicht Ihres.
Neue Hardware brauchen Sie nicht. Die Bestellübersicht läuft im Browser, auf einem Tablet, einem alten Laptop oder dem Rechner im Büro. Einen Bondrucker können Sie anbinden, müssen aber nicht: Die Druckansicht funktioniert mit jedem gewöhnlichen Drucker.
Fällt bei Ihnen das Internet aus, nimmt die Seite weiter Bestellungen an. Sie sehen sie, sobald die Verbindung zurück ist, und der Gast bekommt seine Bestätigung per E-Mail unabhängig davon.
Ein eigenes Bestellsystem bringt keine Reichweite mit. Ein Portal hat Millionen Nutzer in der App, Ihre Seite hat am ersten Tag niemanden. Wer das verschweigt, verkauft Ihnen eine Enttäuschung.
In der Praxis läuft der Wechsel deshalb schrittweise. Das Portal bleibt zunächst an und bringt weiter neue Gäste. Parallel lenken Sie Ihre Stammkunden auf die eigene Seite: QR-Code auf der Verpackung, Hinweis auf dem Bon, Link im Google-Profil, ein Satz am Telefon. Jede Bestellung, die dorthin wandert, kostet Sie statt einer prozentualen Gebühr gar nichts mehr.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach, bevor Sie entscheiden. Bei 8.000 Euro Bestellwert im Monat und 13 Prozent Provision zahlen Sie 1.040 Euro, bei 30 Prozent sind es 2.400 Euro. Die Angaben zur Spanne stammen vom Gastronomieverband DEHOGA; die Portale veröffentlichen keine Preislisten, weil sie einzeln verhandeln. Schauen Sie also in Ihren Vertrag.
Wie sich Portalgebühren senken lassenFragen zum System
Nein. Die Bestellübersicht läuft im Browser und funktioniert auf einem Tablet, einem älteren Laptop oder dem Rechner im Büro. Ein Bondrucker lässt sich anbinden, ist aber keine Voraussetzung: Die Druckansicht kommt mit jedem gewöhnlichen Drucker zurecht. Wer ohnehin ein Kassensystem nutzt, betreibt beides nebeneinander.
Sobald ein Gast abschickt, erscheint die Bestellung in Ihrer Übersicht, auf Wunsch mit Signalton. Von dort drucken Sie den Bon oder lassen den Bildschirm in der Küche stehen. Jede Bestellung zeigt Positionen, Extras, Anmerkungen des Gastes und die gewünschte Zeit. Der Gast bekommt parallel eine Bestätigung per E-Mail.
Ja, jederzeit und ohne uns. Sie melden sich in der Verwaltung an, ändern den Preis und speichern; die Karte ist in Sekunden aktuell. Dasselbe gilt für Gerichte, die ausverkauft sind: Ein Schalter blendet sie aus, ohne dass Sie sie löschen müssen. Am Abend schalten Sie sie wieder frei.
Ja, mit einer eigenen Einrichtung je Standort. Jeder Betrieb bekommt seine Karte, sein Liefergebiet und seine Bestellübersicht, weil sich Öffnungszeiten und Zonen praktisch nie decken. Sprechen Sie uns vorher an, dann rechnen wir die Konditionen für mehrere Standorte durch.
Sie nehmen sie mit. Die Domain läuft auf Ihren Namen, Karte und Bestelldaten geben wir Ihnen als Export heraus. Es gibt keine Mindestlaufzeit, gekündigt wird zum Monatsende. Ein System, das Sie nur unter Verlust Ihrer Kundendaten verlassen können, wäre genau das Abhängigkeitsverhältnis, gegen das wir antreten.
Fordern Sie eine Live-Demo mit Ihrer echten Speisekarte an - so sehen Sie vor der Entscheidung, wie sich Ihr Betrieb digital anfühlt.