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Die Lieferando-Alternative: Ihr eigenes Bestellsystem

Lieferando bringt Reichweite, und kostet dafür bei jeder Bestellung mit. Die stärkste Alternative ist kein anderes Portal, sondern Ihre eigene Bestellseite. Hier der ehrliche Vergleich, ohne Schönfärberei auf beiden Seiten.

Die Lieferando-Alternative: Ihr eigenes Bestellsystem

Was Lieferando gut kann, ehrlich anerkannt

Das Portal hat Millionen Nutzer und bringt Neukunden, die Sie noch nicht kennen. Gerade in Großstädten mit viel Konkurrenz ist diese Sichtbarkeit real etwas wert.

Auch die Technik funktioniert: bequeme App, gespeicherte Zahlarten, gewohnte Abläufe. Diese Messlatte muss ein eigenes System erreichen, und genau daran haben wir das Bistrio-System gebaut.

Der Preis der Bequemlichkeit

Rund 14 Prozent Provision klingen abstrakt, konkret heißt es: Bei 8.000 Euro Portal-Umsatz zahlen Sie 1.120 Euro, monatlich. Ihre Stammkunden, die Sie längst gewonnen haben, kosten Sie dabei genauso viel wie Neukunden.

Dazu kommt die Abhängigkeit: Das Portal kennt Ihre Kunden, bestimmt die Darstellung und kann Konditionen ändern. Ihr Geschäft läuft über fremde Infrastruktur.

Die Lieferando-Alternative: eigene Seite mit Portal-Komfort

Ein eigenes System bietet denselben Komfort, Onlinebestellung, Extras, PayPal, Reservierung, aber unter Ihrer Marke und zur Flatrate. Bei Bistrio.de: 49 Euro im Monat zzgl. USt. statt vierstelliger Provision.

Der realistische Weg ist kein Entweder-oder: Portal als Neukundenkanal behalten, Stammkunden konsequent auf die eigene Seite umleiten. So sinkt die Provisionslast Monat für Monat, den Plan dazu finden Sie unter Lieferando-Gebühren sparen.

Für wen sich der Umstieg zuerst lohnt

Je höher Ihr Stammkundenanteil, desto schneller rechnet sich die eigene Seite, Stammkunden brauchen kein Portal, nur einen bequemen Weg zu Ihnen. Bei den meisten etablierten Betrieben liegt dieser Anteil über der Hälfte.

Auch wer stark über Abholung verkauft, profitiert sofort: Diese Gäste kennen Ihren Laden bereits, die Provision dafür ist reines Geschenk ans Portal. Was ein eigenes Bestellsystem dafür können muss und welche Gastro-Software sonst noch zählt, steht in den beiden Grundlagen-Ratgebern.

Die Alternativen im Überblick: Portal, Baukasten, eigenes System

Wer von Lieferando weg will, landet meist bei einer von drei Optionen. Der Wechsel zu einem zweiten Portal wie Wolt oder Uber Eats tauscht nur den Vertragspartner, das Provisionsmodell bleibt. Ein Website-Baukasten mit Bestell-Plugin ist günstig, verlangt aber Einrichtung und Pflege in Eigenregie, und die Bestellabläufe sind selten für den Küchenstress gebaut.

Die dritte Option ist ein fertig eingerichtetes eigenes System. Es kostet mehr als ein Plugin und weniger als jede Provision, und Einrichtung, Speisekarte und Zahlungsanbindung übernimmt der Anbieter. Für Betriebe ohne eigene IT ist das in der Regel der Weg mit dem geringsten Risiko. Welche Kriterien beim Vergleich zählen, steht im Ratgeber zur Bestellsoftware für die Gastronomie.

Ihre Kundendaten: der Unterschied, der bleibt

Beim Portal sehen Sie Bestellungen, aber selten die Menschen dahinter. Adresse, Telefonnummer und Bestellhistorie liegen beim Vermittler, und mit ihnen jede Möglichkeit, Gäste direkt zurückzuholen. Kündigen Sie, bleibt die Kundschaft dort.

Auf der eigenen Seite gehören diese Daten Ihrem Betrieb. Damit lassen sich Dinge tun, die auf dem Portal unmöglich sind: ein Gutschein an Gäste, die seit acht Wochen nicht bestellt haben, ein Hinweis auf die neue Mittagskarte, ein Angebot für den Stammtisch. Das ist Marketing, für das Sie nicht bei jeder Bestellung erneut zahlen.

Was der Umstieg im Alltag bedeutet

Die häufigste Sorge lautet: Bricht mir der Umsatz weg, wenn ich nicht mehr auf dem Portal ganz oben stehe? In der Praxis passiert das nicht, weil niemand das Portal am ersten Tag abschaltet. Die eigene Seite läuft parallel an, das Portal bleibt vorerst der Neukundenkanal.

Der Aufwand für Ihr Team ist überschaubar: Bestellungen laufen in einer Übersicht auf, mit Signalton und Druckansicht, ähnlich wie im Portal-Tablet. Neue Mitarbeiter verstehen den Ablauf meist in wenigen Minuten. Die Speisekarte pflegen Sie selbst oder lassen sie pflegen, beides ohne Aufpreis.

Häufige Fragen zum Thema

Drei Wege: ein anderes Portal (Wolt, Uber Eats), ein Website-Baukasten mit Bestell-Plugin oder ein fertig eingerichtetes eigenes Bestellsystem. Nur der dritte Weg macht Sie provisionsfrei, ohne dass Sie die Technik selbst betreuen müssen.

Bistrio Bestellsystem für die Gastronomie: Bestellung per Smartphone direkt am Restauranttisch

Bauen Sie sich die Alternative, die Ihnen gehört, wir zeigen Ihnen den Weg aus der Provisionsfalle.

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